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Wir betreiben Hundesport und züchten Schäferhunde im Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) e.V. Auf diesen Seiten stellen wir unsere Hunde vor und geben Informationen zu unserem Sport. Ausserdem erfährt ihr alles über unsere bisherige Zucht und die weitere Zuchtplanung.

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Deutsche Schäferhunde "vom Wolfsfriede"
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Historie des Schutzhundesports

Die Geschichte des modernen Gebrauchs- und Sporthundes ist im Hinblick auf zwei Tatsachen höchst erstaunlich. Aber gerade diese beiden Tatsachen fallen bei der Betrachtung des Hundewesens meist zuletzt ins Auge. Die eine ist, dass modernes Gebrauchs- und Sporthundetraining ein erst vor kurzem aufgetretenes Phänomen ist, das um die Jahrhundertwende erstmalig auftauchte. Die andere ist, dass es in der Geschicht bisher das, was wir als modernen Gebrauchshundesport bezeichnen, bisher nicht gegeben hat, sieht man von den wenigen Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund und einem Zeitraum von wenige Jahren einmal ab.
Archäologen haben uns berichtet, dass Mensch und Hund seit über 12.000 Jahren zusammen gearbeitet haben, aber diese Beziehung war sehr begrenzt. Außer Aufgaben beim Hüten und Bewachen gab es für den Hund wenig Bezug zur menschlichen Gesellschaft und er wurde sogar in nicht ländlichen Gegenden als Bedrohung angesehen. Der Grund, der einen Wandel der Rolle des Hundes in unserer Gesellschaft bewirkte, ist heute so aktuell wie eh und je und hat wenig zu tun mit Zuneigung oder Respekt für unsere vierbeinigen Freunde.
Im Jahre 1897 hatte ein preussischer Polizeikommissar, Franz Laufer, ein ernstes Problem. Seine Offiziere wurden während den nächtlichen Patrouillen in zunehmendem Maße angegriffen. Diese Männer gingen alleine auf Streife und waren der Gewalt von Kriminellen und Gesetzlosen ohne Verteidigungsmöglichkeit ausgesetzt. Die Polizisten benötigten Unterstützung, aber aufgrund eines limitierten Budgets konnten nicht mehr Polizisten eingesetzt werden. Obgleich Laufer keine Erfahrung hatte in der Haltung und Ausbildung von Hunden kam ihm der Gedanke, eine Lösung könnte sein, seine Polizisten von Hunden begleiten zu lassen, die kräftig und stark genug waren, Gefahr von seinen Leuten abzuwenden. Diese Idee mag simpel erscheinen, sie war auf jeden Fall aber revolutionär und sicherlich unpopulär. Nicht nur dass die Regierung sich um die Sicherheit der Bürger sorgte (kommt einem bekannt vor), auch die Polizeioffiziere beklagten sich, da sie sich mehr Kollegen wünschten und nicht die Begleitung eines rohen Tieres.
Laufer erhielt schließlich im Jahre 1900 seine Chance, als die Angriffe auf Polizeioffiziere ein derartiges Ausmaß erreichten, dass sie von der Regierung nicht mehr ignoriert werden konnten. Laufer erhielt 500 Reichsmark, mit denen er drei Hunde erwerben und trainieren sollte, mit dem Ziel, dass diese nachts mit auf Streife gingen. Das war keine leichte Aufgabe. Laufer wurden die Essensreste des örtlichen Krankenhauses überlassen. Medizinische Betreuung wurde von einem ansässigen Tierarzt umsonst angeboten.
Das größte Problem war allerdings, dass keiner so genau wußte, was getan werden sollte. Es ist bezeichnend für die Zielstrebigkeit und das natürliche Talent von Laufer, dass dieses Programm überhaupt funktionierte. Da er keine Erfahrung mit Hunden besaß, studierte er Bücher über Naturgeschichte und Zucht um das Verhalten von Hunden zu verstehen und die geeigneten Zuchtlinien zu finden, die seine Idee erfolgreich machen könnten. Es gab keine Bücher über Ausbildung und, wie er annahm, keine weiteren Polizeidienststellen in Deutschland, die Hunde einsetzten. Schließlich fand er einen Polizeioffizier, der früher als Jagdaufseher tätig war und einige Erfahrungen mit Hunden hatte. Interessant ist, dass dieser Hauptmann Lange der Meinung war, der deutsche Schäferhund sei am besten geeignet. Aber Laufer war anderer Meinung und dachte, eine große Dogge würde jedem Kriminellen ein abschreckenderes Bild liefern.
Im Oktober 1901 schickte Laufer seinen ersten Polizeihund auf Streife. Das war eine große Dogge namens Caesar. Während Laufer sich als Aufgabe mehr als nur die Beschützung des Polizisten vorgestellt hatte, war die allererste Aufgabe Schutz zu geben. Sie sollten einen Maulkorb tragen und angeleint sein. Trotzdem trainierte Langer mit den Hunden Fährtensuche und andere Aufgaben, was letzlich das Programm von Laufer rettete und zu einer Ausweitung der Aufgaben von Polizeihunden führte. Nach anfänglicher öffentlicher Kritik und Drohung mit gerichtlichen Schritten, falls jemand gebissen werden sollte, zeigte sich allmählich ein Erfolg des hundlichen Einsatzes. In einem Fall verfolgte ein Hund die Spur eines Verdächtigen über zwei Meilen vom Ort des Verbrechens zu einem Haus, was von vielen Bürgern beobachtet wurde. Dieser und andere ähnliche Erfolge führten dazu, dass sich Laufers erste Hundestaffel allmählich etablierte.
Im Jahr 1902 hatte Laufer den Eindruck, dass seine Idee nicht ausreichend Zustimmung fand, daher unternahm er Anstrengungen, um die Erfahrungen, die er gemacht hatte, zu verbreiten. Als erstes organisierte er eine Demonstrationsveranstaltung, vorwiegend für Polizeioffiziere, wobei der über alle Zweifel erhabene Caesar einen widerspenstigen Scheintäter überführte. Es ist nicht viel darüber bekannt, was der Hund tat und welchen Ausbildungsstand er hatte, außer, dass ein Teil des Geldes, dass Laufer von den Zuschauern erhielt, für die medizinische Versorgung des Scheintäters ausgegeben werden mußte. Das Interesse an dieser Veranstaltung veranlasste Laufer eine Organisation ins Leben zu rufen, die das Training und die Ausbildung von Diensthunden fördern sollte. Diese Organisation, der Polizei Hundeverein (PHV) war der erste in Deutschland und Vorläufer von dem, was sich zum DVG entwickeln sollte. Interessant ist die Tatsache, dass eines der Gründungsmitglieder des PHV Leutnant Max von Stephanitz war, der 3 Jahre zuvor als Mitbegründer den Vereins für Deutsche Schäferhunde ins Leben gerufen hatte.
Nebenbei bemerkt ist es durchaus interessant, dass genau zu diesem Zeitpunkt viele fähige Leute auftauchten, die einen Standard für Gebrauchshunde etablierten, der auch heute noch weltweit Geltung hat. Dennoch scheinen ihre Beiträge zu diesem Zeitpunkt überaus begrenzt gewesen zu sein. Hauptmann v. Stephanitz war vorwiegend damit beschäftigt die Züchtung von Gebrauchshunden zu etablieren. Laufer war hauptsächlich an den praktischen Problemen der Polizeiarbeit und der Ausbildung interessiert. Obwohl sich ihre Wege 1902 kreuzten, ging jeder seinen eigenen Weg, um alle Konzepte miteinander zu verbinden, was letztendlich zum heutigen SV und DVG führte. Im Jahr 1903 hatte der SV seine ersten Leistungsprüfungen durchgeführt während der PHV die erste Prüfung für Polizeihunde ausrichtete. Die einzelnen Aufgaben dieser Prüfungen sind nicht dokumentiert, aber aus den Kommentaren von Laufer lässt sich schließen, dass die Ergebnisse schlechter als erhofft ausfielen. Das überrascht kaum, wenn man bedenkt, dass sowohl PHV als auch SV in unbekannten Gewässern unterwegs waren, wo es keine Vorgänger und keine Erfahrungen gab. Obwohl Polizeioffiziere in Ghent in Belgien im Jahr 1899 mit ähnlichen Programmen begonnen hatten, gibt es keine Hinweise darauf, dass deutsche Polizeidienststellen vor dem Jahr 1903 irgendwelche Informationen mit diesen austauschten. Es scheint, als ob dies voneinander völlig unabhängige Entwicklungen waren, die aus dem gleichen Grund in Gang gekommen waren und nur den Zeitpunkt des Erscheinens miteinander teilten.
Die Bewegung kam langsam ins Rollen aber es ging voran. Im Jahr 1904 wurden die ersten Regeln für Polizeihundprüfungen veröffentlicht vom PHV, aber im Jahr 1905 lag die Mitgliederzahl bei 270. In den nächsten sieben Jahren sollten sich entscheidendes ereignen, was den Erfolg von Schutz- und Polizeihunden sicherten. Bis zum Jahr 1912 war der PHV auf 6000 Mitgliedern in 64 Vereinen angewachsen. Aber es gab ein noch wichtigeres Ereignis, das die Zukunft der Schutzhundbewegung betraf.
Der PHV bei seiner Gründung wurde eingerichtet, um die Bedürfnisse der Polizeioffiziere zu befriedigen. Wie sich zeigte, traten immer mehr zivile Personen dem PHV bei, um ihre Hunde im Schutzdienst zu trainieren. Obwohl die geschichtliche Entwicklung nicht ganz klar ist, scheint es, dass die polizeiliche Organisation nicht in der Lage war, der zunehmende Nachfrage nach dieser Art von Training aus dem zivilen Bereich gerecht zu werden. Aus diesem Grund wurde 1912 der Nationale Schutz- und Polizeihundeverein gegründet (RVPH). Es gibt keine Hinweise darauf, dass die Gründung aus Protest gegen den PHV erfolgte, sondern eher um dem Bedürfnis nach Gebrauchshundetraining im zivilen Bereich Rechnung zu tragen. Tatsächlich war es festgeschriebenes Ziel des RPHV mit Privatpersonen zu arbeiten, mit Zuchtverbänden und den PHV näher an eine Interessensgemeinschaft mit den Zuchtverbänden der Gebrauchshunderassen zu bringen. Berichte zeigen, dass diese Organisationen durchaus die gleichen Ziele verfolgten.
Der Krieg warf die Bewegung drastisch zurück. Die Mitgliederzahlen sanken um 50%. Aber es zeigte sich auch anhand der Berichte von Leutnant von Stephanitz, dass die Ausbildung von Hunden zu dieser Zeit einen bedeutenden Anteil an der Kriegsführung hatte und dies zweifelsohne zu dem wachsenden Interesse am Gebrauchshundetraining in den 20er Jahrenals beitrug. Im Jahr 1925 kam es zu einem weiteren entscheidenden Ereignis, dass die Schutzhundbewegung zu dem machte, was sie heute ist. Der PHV, RVPH und eine weitere Gebrauchshundeorganisation aus Süddeutschland einigten sich darauf ihre Prüfungsregeln und Anforderungen auf einen Standard zu bringen und die Prüfungsrichter der jeweils anderen Organisationen anzuerkennen. Sie kamen mit dem größten Zucnhtverband von Gebrauchshunden überein, die Prüfungsregeln zu standardisieren.
Diese standardisierten Prüfungsregeln sind die Grundlagen der heutigen modernen Schutzhunderegeln. Obleich diese Regeln zum Teil unterschiedliche Vorgehensweisen beschreiben, zeigen Erläuterungen, dass das Ziel dieser Organisationen bei den Prüfungen auch heute noch Gültigkeit hat. Es ist von Interesse anzumerken, dass einige Elemente der Regeln, die im Schutzhundesport abgeschafft wurden, als Teil der Regeln im Ringsport in Frankreich, Belgien und den Niederlanden weitergeführt wurden. Die Regeln ergaben drei Prüfungsstufen, vergleichbar unseren heutigen Schutzhund 1, 2 und 3 Prüfungen. Die erste Prüfungsstufe nannte sich Zuchttest, war allerdings keine Zuchttauglichkeitsprüfung. Es gab eine Fährtenprüfung, ähnlich unserer Schutzhund 1 Fährte. In der Unterordnung wurde vom Hund verlangt mit und ohne Leine zu folgen, ebenso Platz, Sitz, Bringen auf ebener Erde und über eine Hürde. Es wurde gefordert, dass er während Pistolenschüsse arbeitet, voraus geschickt werden kann und sich auf Entfernung ablegt. Als Überbleibsel aus dem Krieg wurden ein Botendienst gefordert ebenso wie ein Bringen aus tiefem Wasser. Im Schutzdienst orientierten sich die Aufgaben in etwa am Polizeidienst, der Hund hatte einen Angriff mit Maulkorb zu absolvieren, einen Angriff auf den Hundeführer abzuwehren, eine Flucht, Auslassen und Abrufen vom Scheintäter durch den Hundeführer durchzuführen.
Die zweite Prüfungsstufe war der Schutzhundetest. Während der Begriff Schutzhund hauptsächlich früher vom RVPH angewandt wurde, war im eigentlichen Sinne damit nur ein Hund für den persönlichen Schutz beschrieben worden. Dies ist der erste Hinweis auf den Gebrauch der Bezeichnung Schutzhund im weiteren Sinne, den wir finden konnten.
Die dritte Prüfungsstufe wurde als die Polizeihundeprüfung bezeichnet. Diese Prüfungen waren nur Ausweitungen des Zuchttests und sind den heutigen Schutzhund 2 und 3 Prüfungen in Fährte, Unterordnung und Schutzdienst sehr ähnlich. Aber es gibt einige Unterschiede. Es wurde vom Hund verlangt, eine 10 Pfund schwere Hantel zurück zu bringen. Desweiteren Futter zu verweigern ähnlich wie im modernen Ringsport. Der Schutzdienst erforderte wieder einen Angriff mit einem Maulkorb, verbunden mit einer stilisierten Schutzdienstarbeit, ähnlich der aus der erten Prüfungsstufe. In der Polizeihundeprüfung sehen wir einige Zusätze, aus denen sich unsere heutigen Schutzdienstarbeit entwickelt hat. Der Hund musste ein Areal absuchen und den Scheintäter finden, wo er ihn dann verbellt und in Schach hält, bis der Hundeführer bei ihm ist. Stochschläge wurden ebenfalls eingeführt.
Dann gab es die Fährtenhundprüfung. Im Konzept durchaus vergleichbar mit unseren modernen Regeln, können die Anforderungen etwas aussagen über unsere heutigen Fährtenhundprüfungen. Auf diesem Niveau war die Fährte etwa 2 Meilen lang und sieben Stunden alt.
Es ist durchaus interessant darüber zu spekulieren, dass in diesem kooperativem Geiste und unter einer Führung, die weitsichtiger war, als es dieser kurze Artikel darstellen kann, Führerschaft, die Bewegung des Gebrauchshundesports eine weitaus leichtere Zukunft sowohl in Europa als auch in Amerika hätte haben können. Aber die Geschichte hat dazwischen gefunkt und die vorherige positive Zusammenarbeit ausgehebelt, ja sogar zerstört.
Im Jahr 1933 gab die von den Nazis kontrollierte deutsche Regierung den Befehl, dass sich alle bisherigen Hundeverbände aufzulösen hätten und in einer Organisation zusammen gefasst werden müssen. Dies bezog sich auf jedes Hundetraining und alle Zuchtorganisationen damals in Deutschland und setzte sich bis zum Ende des 2. Weltkrieg fort. Die damalige Organisation ist kaum der Rede wert bis auf die Tatsache, dass sie den Bestand aller Gebrauchshundevereinigungen ausgelöscht hat und das Erreichen der vorher definierten Ziele verhinderte. Wieder ist die Berichterstattung nicht eindeutig, aber es gibt Hinweise darauf, dass die Regierung Kontrolle ausüben wollte über jegliches Training und über die Zucht. Diese Kontrolle ging so weit, dass spezielle Prüfungsregeln ausgearbeitet wurden um die deutsche Gebrauchshundeausbildung bei den Olympischen Spielen im Jahre 1936 zu demonstrieren. Ohne Zweifel verstärkten der Bedarf an Hunden bei der Gesetzesausübung sowie bei millitärischen Einsätzen das Interesse der Regierung an Gebrauchshunden.
Am Ende des Krieges befanden sich die Organisationen des Gebrauchshundewesens im Chaos. Die früheren Mitglieder von PHV und RVPH begannen oder setzten ihr Vereinsaktivitäten fort, aber es gab keine nationale Vereinigung, die die Bewegung voran bringen konnte, wie es so erfolgreich vor dem Krieg geschehen war. Außerdem waren die Allierten Streitkräfte, die Deutschland besetzt hatten, nicht begeistert von nationalen Organisationen, gleichgültig wie harmlos diese erschienen. Schließlich nach vielen Rückschlägen setzten sich die früheren PHV und RVPH Mitglieder zusammen und gründeten im Jahr 1947 den DVG.
Seit dieser Zeit ist der DVG auf eine Organisation mit annähernd 30.000 Mitgliedern angewachsen, mit mehr als 16.000 Menschen, die an 1900 Schutzhundprüfungen pro Jahr teilnehmen. Mit fünf weiteren, nicht zuchtverbundenen Trainingsorganisationen gründeten sie den DHV, der derzeit 83.000 Mitglieder aufweist.
Mittlerweile, erst fünf Jahre alt, hat der DVG America seine Mitgliedszahlen verdoppelt in 55 Vereinen. Mit dem vor kurzem erfolgten Anschluss von Canada scheint die Zukunft einer Organisation, die sich nur dem Schutzhundesport widmet, in Nordamerika gesichert zu sein.
Die deutsche Geschichte des Gebrauchshundesport belehrt diejenigen von uns, die Bedenken haben, was seine Zukunft in Nordamerika betrifft. Denkt an die Widerstände, mit denen die ersten Anhänger zu kämpfen hatten und das Wort "Entschlossenheit" erhält eine neue Bedeutung. Denkt daran wie wenig diese Leute wußten vom Hund und von Trainingsmethoden und unsere Trainingsprobleme erscheinen uns klein. Denkt daran, wie klar diese Leute vor Augen gehabt haben müssen, was sie erreichen wollen und unsere heutige kurzsichtige Sehensweise ist belanglos. In Kürze lehrt uns die Geschichte, dass wir Zwerge sind auf den Schultern von Riesen stehend, die aber dennoch dem eingeschlagenen Weg weiter folgen können. Franz Laufer und Caesar wären stolz auf uns.